Aktuelles

Weshalb Paul Robeson in Vergessenheit geriet

30. Januar 2026

Vor 50 Jahren starb Paul Robeson. Der afroamerikanische Sänger und Schauspieler war in den 50er- und 60er-Jahren weltberühmt. Nicht nur wegen seiner Kunst. Robeson setzte sich lautstark für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein sowie gegen Ausbeutung. Radio Rabe hat sich mit Martin Schwander sowie mit Kathrin Schmuckli und Pierre Marbacher von der Schweizerischen Friedensbewegung über das Leben und Wirken des einmaligen Künstlers unterhalten.

Aufmarsch vor Iran

23. Januar 2026

Die USA erhöhen die militärischen Drohgebärden gegen den Iran. Mit der Verlegung von Flugzeugträger, Kampfjets und Raketenabwehrsysteme in Richtung Naher Osten scheint Washington militärische Optionen vorzubereiten. Hintergrund sind neue Kriegsdrohungen von Trump, der auf «entscheidende» Schritte gegen Teheran drängt.

Bildung statt Bomben! Kundgebung gegen die Sparpolitik

23. Januar 2026

Das Militär soll Milliarden für Aufrüstung und Waffen erhalten; die Kosten werden auf die Bevölkerung abgewälzt. Mit dem Sparpaket EP27 plant die Schweizer Regierung einschneidende Sparmassnahmen im Bereich der Bildung, ÖV, Umwelt und Sozialwesen. Wir sagen Nein!
Samstag, 7. Februar, um 13.00 Uhr
Ni-Una-Menos-Platz (Helvetiaplatz), Zürich

Paul Robeson: Vortrag zu seinem 50. Todestag

17. Januar 2026

Am 26. Januar 2026 jährt sich zum 50. Mal der Todestag des US-amerikanischen Sängers, Schauspielers, Bürgerrechtlers und Friedenskämpfers Paul Robeson. In den 1930er und 1940er Jahren war Robeson einer der weltweit bekanntesten und meistbewunderten US-Amerikaner. Heute ist er jedoch eine fast vergessene Figur. Wie kam es dazu, dass dieser einstige Superstar aus dem kollektiven Gedächtnis ausradiert wurde? Vortrag und Film am 29. Januar im Breitschtreff Bern.

Kuba bleibt standhaft

14. Januar 2026

Trump verschärft seine Drohungen gegen die sozialistische Karibikinsel und erhöht damit den außenpolitischen Druck auf Havanna spürbar. Neue Sanktionen und scharfe Rhetorik aus Washington sollen das Regime weiter isolieren. Doch Kuba zeigt sich kämpferisch, weist die Vorwürfe zurück und pocht demonstrativ auf seine staatliche Souveränität.

Solidarität mit Venezuela!

5. Januar 2026

Die Schweizerische Friedensbewegung ist entsetzt über den völkerrechtswidrigen Militärschlag der USA auf den souveränen Staat Venezuela und die Entführung seines Präsidenten Nicolás Maduro und dessen Ehefrau. Gerade letzteres ist auch mit Blick auf die lange Geschichte der imperialistischen gewaltsamen Einmischungen der USA in die innenpolitischen Belange zahlreicher Staaten «beispiellos» und setzt gewissermassen einen Präzendenzfall.

Nein zu Sanktionen, Ja zu BDS?

26. Dezember 2025

Es scheint ein Widerspruch: Weshalb unterstützen Sanktionsgegner:innen die Bewegung für Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS), die explizit Sanktionen gegen Israel fordert? Die internationale Kampagne SanctionsKill zeigt auf, dass es wichtige Unterschiede zwischen BDS und den imperialistischen Sanktionen des Westens gibt.

Bene.swiss warnt vor einer «Partnership for war»

15. Dezember 2025

Die UNO hat den 12. Dezember zum internationalen Tag der Neutralität erklärt. Sie unterstreicht dabei die Rolle neutraler Staaten «zur Stärkung des internationalen Friedens und der Sicherheit». Wir veröffentlichen die Erklärung der Bewegung für Neutralität bene.swiss, welche bedauert, dass die offizielle Schweiz diesen Tag stillschweigend und tatenlos vergehen lässt.

«Unsere Welt» – Ausgabe 04/2025

8. Dezember 2025

Die neue Ausgabe der Friedenszeitung «Unsere Welt» ist da! Wir berichten über den Waffenstillstand in Gaza und über das Referendum zum Zivildienst, wir führen ein Gespräch mit einer OSZE-Beobachterin in der Ostukraine und machen uns Gedanken über Lügen und Fake News in Zeiten der Kriege. Weitere Themen: der Friedensnobelpreis wird an eine imperialistische Scharfmacherin verliehen; Einschätzung der BDS-Bewegung; Humor als Waffe gegen Trump.

Bildung statt Bomben! Kundgebung gegen die Sparpolitik

26. November 2025

Das Militär soll Milliarden für Aufrüstung und Waffen erhalten; die Kosten werden auf die Bevölkerung abgewälzt. Mit dem Entlastungspaket 27 plant die Schweizer Regierung einschneidende Sparmassnahmen im Bereich der Bildung, ÖV, Umwelt und Sozialwesen. Wir sagen Nein! Komm am 13. Dezember nach Bern auf die Strasse!

Kundgebung gegen die Sparpolitik
Samstag, 13. Dezember,
um 15.00 Uhr, Bundesplatz, Bern

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Frieden. Gerechtigkeit. Menschenwürde.

70 Jahre Schweizerische Friedensbewegung

1949-2019

Martin Schwander, Frieden. Gerechtigkeit. Menschenwürde. 70 Jahre Schweizerische Friedensbewegung
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