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Actuel
Kundgebung: Stoppt den Iran-Krieg! Stoppt die Blockade Kubas!
Der Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran droht die Region weiter zu destabilisieren und einen Flächenbrand auszulösen. Beim völkerrechtswidrigen, illegalen Angriff wurden Schulen, Spitäler und zivile Einrichtungen getroffen.
Gleichzeitig leidet die Bevölkerung Kubas gegenwärtig unter einem Wirtschaftskrieg. Es droht eine humanitäre Katastrophe, da die Trump-Regierung eine komplette Treibstoffblockade gegen den Inselstaat verhängt hat.
Gehen wir gemeinsam auf die Strasse – für Frieden, internationale Solidarität und das Recht aller Völker auf Selbstbestimmung!
Dienstag, 17. März, um 18-19 Uhr, beim Stauffacher, Zürich
Aufruf an die Friedenskräfte der Welt
Jetzt ist die Zeit, zu mobilisieren und zu protestieren und ein Ende des Massakers und des Blutvergiessens zu fordern! Der Weltfriedensrat (WPC) ruft in diesem kritischen Moment alle organisierten Friedensbewegungen und friedliebenden Kräfte der Welt dazu auf, auf die Strasse zu gehen und ihre Stimme gegen dieses imperialistische Verbrechen der Aggression gegen den Iran zu erheben.
Stellungnahme zum Angriff von Israel und den USA auf Iran am 28.02.2026
Nach einigen Wochen der zunehmenden Spannungen griffen am 28.02.2026 Israel gemeinsam mit den USA den Iran in einem sogenannten «Präemptivschlag» an. Die Schweizerische Friedensbewegung (SFB) verurteilt diese militärische Eskalation aufs Schärfste.
Kuba: «Eine Belagerung, die jeden Aspekt des Völkerrechts verletzt»
Eine Solidaritäts-Flottille will die US-Blockade durchbrechen. James Schneider, ein Organisator der Nuestra America Flotila, erklärt im Interview, warum die Mission nötig ist – und was die Welt von Kuba lernen kann.
Politische Zensur bei der Winterolympiade
Der italienische Sänger Ghali trat an der Eröffnungsfeier in Mailand auf. Der Staatssender RAI ignorierte den Sänger und tat alles, damit seine Botschaft des Friedens möglichst ungehört blieb.
Weshalb Paul Robeson in Vergessenheit geriet
Vor 50 Jahren starb Paul Robeson. Der afroamerikanische Sänger und Schauspieler war in den 50er- und 60er-Jahren weltberühmt. Nicht nur wegen seiner Kunst. Robeson setzte sich lautstark für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein sowie gegen Ausbeutung. Radio Rabe hat sich mit Martin Schwander sowie mit Kathrin Schmuckli und Pierre Marbacher von der Schweizerischen Friedensbewegung über das Leben und Wirken des einmaligen Künstlers unterhalten.
Aufmarsch vor Iran
Die USA erhöhen die militärischen Drohgebärden gegen den Iran. Mit der Verlegung von Flugzeugträger, Kampfjets und Raketenabwehrsysteme in Richtung Naher Osten scheint Washington militärische Optionen vorzubereiten. Hintergrund sind neue Kriegsdrohungen von Trump, der auf «entscheidende» Schritte gegen Teheran drängt.
Bildung statt Bomben! Kundgebung gegen die Sparpolitik
Das Militär soll Milliarden für Aufrüstung und Waffen erhalten; die Kosten werden auf die Bevölkerung abgewälzt. Mit dem Sparpaket EP27 plant die Schweizer Regierung einschneidende Sparmassnahmen im Bereich der Bildung, ÖV, Umwelt und Sozialwesen. Wir sagen Nein!
Samstag, 7. Februar, um 13.00 Uhr
Ni-Una-Menos-Platz (Helvetiaplatz), Zürich
Paul Robeson: Vortrag zu seinem 50. Todestag
Am 26. Januar 2026 jährt sich zum 50. Mal der Todestag des US-amerikanischen Sängers, Schauspielers, Bürgerrechtlers und Friedenskämpfers Paul Robeson. In den 1930er und 1940er Jahren war Robeson einer der weltweit bekanntesten und meistbewunderten US-Amerikaner. Heute ist er jedoch eine fast vergessene Figur. Wie kam es dazu, dass dieser einstige Superstar aus dem kollektiven Gedächtnis ausradiert wurde? Vortrag und Film am 29. Januar im Breitschtreff Bern.
Kuba bleibt standhaft
Trump verschärft seine Drohungen gegen die sozialistische Karibikinsel und erhöht damit den außenpolitischen Druck auf Havanna spürbar. Neue Sanktionen und scharfe Rhetorik aus Washington sollen das Regime weiter isolieren. Doch Kuba zeigt sich kämpferisch, weist die Vorwürfe zurück und pocht demonstrativ auf seine staatliche Souveränität.