
Vor 50 Jahren starb Paul Robeson. Der afroamerikanische Sänger und Schauspieler war in den 50er- und 60er-Jahren weltberühmt. Nicht nur wegen seiner Kunst. Robeson setzte sich lautstark für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein sowie gegen Ausbeutung.
Heute ist er beinahe in Vergessenheit geraten. Nicht so bei Martin Schwander. Der Schweizer Journalist hat ein Buch über Robeson geschrieben. Anlässlich des 50. Todestags veranstaltete die Schweizerische Friedensbewegung am Donnerstag 29. Januar im Breitschtreff einen Vortrag mit Martin Schwander.
Radio Rabe hat sich mit Martin Schwander sowie mit Kathrin Schmuckli und Pierre Marbacher von der Schweizerischen Friedensbewegung über das Leben und Wirken des einmaligen Künstlers unterhalten.
Das Gespräch kann man hier nachhören: Radio Rabe